Du bist dir nicht sicher, ob du warm oder kühl bist? Bevor du eine professionelle Beratung buchst, kannst du zu Hause ein paar einfache Checks machen. Sie sind nicht hundertprozentig genau, aber eine gute Orientierung.

1. Die Venen am Handgelenk prüfen

Schau dir bei hellem Tageslicht die Venen an der Innenseite deines Handgelenks an. Wirken sie eher grünlich, deutet das auf einen warmen Unterton hin. Wirken sie bläulich oder violett, eher auf einen kühlen.

2. Gold- vs. Silberschmuck

Lässt Goldschmuck deine Haut strahlender und gesünder wirken, tendierst du eher zu warm. Lässt Silberschmuck deine Haut klarer und edler wirken, tendierst du eher zu kühl.

3. Hautreaktion auf Sonneneinstrahlung

Wenn du nach längerer Sonnenexposition eher braun wirst als rot, spricht das für einen warmen Unterton. Wirst du schnell rot oder bekommst leicht einen Sonnenbrand, spricht das eher für kühl.

4. Deine natürliche Lippen- und Wangenfarbe

Ohne Make-up: Wirken Lippen und Wangen eher korallig oder orange, deutet das auf warm hin. Wirken sie eher rosa oder rosé, eher auf kühl.

5. Der Weißes-Papier-Test

Halte ein weißes Blatt Papier neben dein Gesicht und schau in den Spiegel. Wirkt deine Haut im Vergleich gelblich oder golden, bist du eher warm. Wirkt sie rosa oder bläulich, eher kühl.

Zeigen mindestens 3 der 5 Tests in dieselbe Richtung, ist das ein starkes Indiz für deinen Unterton — Licht, Make-up und Jahreszeit können das Ergebnis aber beeinflussen.

Selbsttests sind nur ein grober Anhaltspunkt. Für ein präziseres, nach Saisontyp differenziertes Ergebnis lohnt sich zusätzlich eine KI-Analyse.